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Preisträger 2016 - Ernst und Markus Möhl

Ernst und Markus Möhl, Mosterei Möhl in Stachen bei Arbon, sind die Preisträger des Agro-Star Suisse 2016.
Der Name Möhl steht für Qualität. Die beiden Brüder haben den Betrieb stetig erweitert und den Bauern Absatzmöglichkeiten für Obst gewährleistet. Sie sind innovativ, lancieren neue Produkte und haben ein ausgezeichnetes Image in der ganzen Schweiz, von dem nicht nur die Firma, sondern auch die Region, der Kanton Thurgau und eben die vielen Obstbauern stark profitieren.

Preisträger 2015 - Sepp Knüsel

Sepp Knüsel, Unternehmer, Inhaber und Geschäftsleiter Rigitrac Traktorenbau AG und Sepp Knüsel Landmaschinen, ist Preisträger des Agro-Star Suisse 2015.

Sepp Knüsel wird nicht nur für die Entwicklung des einzigartigen Rigitrac gewürdigt, sondern für seine unternehmerische Leistung insgesamt. Ihm gelingt es, aus den von Kunden geäusserten Bedürfnissen technische Lösungen abzuleiten, die den regionalen Erfordernissen entsprechen und die sich am Markt erfolgreich platzieren lassen.

"Denn das Geheimnis heisst: Tüfteln, experimentieren, nicht müde werden, an sich glauben, alles investieren, zusammen als Familie durch dick und dünn gehen und miteinander am gleichen Strick ziehen."

Preisträger 2014 - Beat und Martin Jucker

Beat und Martin Jucker, Gründer und Leiter der Jucker Farm AG aus dem zürcherischen Seegräben, sind Preisträger des Agro-Star Suisse 2014.

Sie erhielten den Preis in Anerkennung ihrer grossen unternehmerischen Leistung bei der Entwicklung ihres Landwirtschaftsbetriebes zum erfolgreichen Erlebnis-Bauernhof an drei Standorten und mit über 600 Anlässen pro Jahr.

"Landwirtschaft ist der Kern des Betriebes. Die Leute wollen vor allem unsere Produkte bekommen, erst dann funktioniert es richtig. Je nach Rechnung stammen 50-70% aus eigener Produktion. Allerdings hat sich der Schwerpunkt verlagert, es geht nicht in erster Linie um die effiziente Produktion, sondern viel stärker um den Produktionsprozess und damit darum, die Landwirtschaft für Gäste erlebbar zu machen".

Preisträger 2013 - Willy Gehriger

Willy Gehriger, ehem. CEO Fenaco, ist Preisträger des Agro-Star Suisse 2013. 

Der Agrarökonom Willy Gehriger hat seit 1993, als er den Zusammenschluss von sechs regionalen Genossenschaftsverbänden zur national tätigen Fenaco koordinierte, massgeblich zum Wachstum und Erfolg der führenden Unternehmensgruppe der Schweizerischen Agrarwirtschaft beigetragen. Von 2002 bis 2012 stand er an der Spitze der weiterhin im Besitz der aktiven Bauern stehenden Genossenschaft, welche die Landwirte mit Produktionsmitteln versorgt, deren Erzeugnisse übernimmt und diese veredelt und vermarktet.

"Ich arbeitete im engeren Sinne nie für die fenaco, sondern für die Bauern."

Preisträger 2012 - Richard Wyss

Richard Wyss, Präsident des Vereins deutschschweizer und rätoromanischer Bienenfreunde, ist Preisträger des Agro-Star Suisse 2012.

"Es braucht mehr Dialog zwischen Bauern und Imkern. Ein Dialog wird dadurch definiert, dass sich zwei interessierte Parteien begegnen und einen gemeinsamen Weg bestimmen. Das Ergebnis eines Dialogs ist immer offen, sonst ist es kein Dialog. Feindbilder oder gegenseitige Vorwürfe taugen dabei nicht.
Bauern und Imker sind aufeinander angewiesen. Es braucht gemeinsame Lösungen vom Schnitt der Löwenzahnwiese bis zu dem Bienenquetschen bei neuen Mähern oder Spritzmethoden. Man kann die Bestäubung nicht nur selektiv für die Obstbäume haben, Löwenzahn & Co. gehören dazu."

Preisträger 2011 - John Dupraz

John Dupraz, ehemaliger Nationalrat, Präsident der Schweizer Getreideproduzenten und von Swissgranum, langjähriges Vorstandsmitglied und Vizepräsident des Schweizerischen Bauernverbands, ist Preisträger des Agro-Star Suisse 2011.

"Landwirtschaft darf sich nicht in der Ecke betätigen, sie muss sich integrieren und erklären. Liberalisierung dominiert sämtliche Diskussionen. Jede Produktion braucht auch den Markt. Aber Liberalisierung ist nicht Anarchie, sie muss organisiert werden. Es gilt, sie mit spezifischen Lösungen zu begleiten."

Preisträger 2010 - Peter Küchler

Peter Küchler, Direktor LBBZ Plantahof, engagierte sich massgeblich in der Reform der landwirtschaftlichen Ausbildung in der Schweiz. Er gilt als ausgezeichneter Vermittler in kritischen Situationen und versteht es, die Interessen zu bündeln und neue Vorschläge einzubringen, welche "fürschi und obsi" führen.

"Die Schüler haben das Recht, an ihre gute Zukunft zu glauben, und wir haben die Pflicht, sie in diesem Zukunftsglauben zu bestärken."

Preisträger 2009 – Hansjörg Walter

Hansjörg Walter, Präsident des Schweizerischen Bauernverbandes, Nationalrat und Fast-Bundesrat, ist Preisträger des Agro-Star Suisse 2009.
Durch seine langjährige Tätigkeit als selbständiger Landwirt, Nationalrat und Präsident des Schweizerischen Bauernverbandes hat er viel für die Schweizer Landwirtschaft bewirkt. 

«Der Agro-Star Suisse 2009 ist für mich Motivation, mich weiterhin für die Landwirtschaft einzusetzen.»

Preisträger 2008 – Hermann Bader

Hermann Bader erhielt den Agro-Star Suisse für die erfolgreiche Führung seines Unternehmens Traitafina. Als Mitbegründer des Labels SwissPrim Gourmet, das für erstklassiges Schweizer Qualitätsfleisch steht, engagiert er sich begeistert für die schweizerische Landwirtschaft. Seine Motivation:

«Die Landwirtschaft muss vorwärts kommen. Bei den jungen Bauern lacht mir das Herz. Die chömed drus. Und sie wollen sich der Herausforderung stellen.»

Preisträgerinnen 2007 – Ingeborg Schmid und Ruth Streit

Ruth Streit und Ingeborg Schmid wurden 2007 für Ihr Engagement für die Fusion des Schweizerischen Landfrauenverbandes und des Schweizerischen Verbandes Katholischer Bäuerinnen zum neuen Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverband, ausgezeichnet.

Ruth Streit ist die aktuelle Präsidentin des neuen Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbandes. Ihr Anliegen:

«Wir müssen politischer werden und unsere Interessen für das Land stark vertreten. Wir müssen dafür sorgen, dass Bauernfamilien nicht überfordert werden.»

Ingeborg Schmid ist die ehemalige Präsidentin des Schweizerischen Verbandes Katholischer Bäuerinnen. Nach der Fusion der beiden Verbände hat sie sich aus der Verbandstätigkeit zurückgezogen und ist Gemeindepräsidentin in Bühler. Ihr Credo:

«Wir dürfen auf den Bäuerinnenstand stolz sein und dürfen nicht resignieren. Gerade wenn es schlecht geht, gilt es positiv zu kämpfen.»

Preisträger 2006 – Hans Luder

Als erster Preisträger wurde Hans Luder 2006 in Anerkennung seiner Verdienste als Gründungsmitglied und Präsident der IP SUISSE und für die schweizerische Landwirtschaft ausgezeichnet.

IP SUISSE ist eine Vereinigung des Möglichen zwischen Ökonomie und Ökologie; gegründet 1989. Es ist eine Basisbewegung mit breiter Ausrichtung, damit sich die Landwirtschaft umweltschonend und tiergerecht ausrichtet.

 
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