Streuobsternte: Flexibilität schlägt Ernteleistung

Bei der Bewirtschaftung ist für den Saft- und Mostproduzenten Karl Posch Qualität und Flexibilität wichtig. Erfahren Sie, wieso er seit der Anschaffung der € 2.000 Obstraupe jetzt selbst den € 20.000 Selbstfahrer stehen lässt.

Streuobsternte: Flexibilität schlägt Ernteleistung

Der Obstverarbeiter Karl Posch bewirtschaftet extensive Hochstamm-Obstanlagen mit 500 Bäumen sowie eine Intensiv-Obstanlage mit 3.500 Obstbäumen. Die Bäume befinden sich nicht direkt bei der Hofstelle, sondern sind auf mehrere Schläge verteilt.

Der € 20.000 teure Selbstfahrer wurde zwar angeschafft, beschädigt allerdings die Früchte. Dadurch ist die Verarbeitung der Früchte gleich nach der Ernte notwendig, um die Qualität zu halten.

Zu wenig Flexibiiltät für Karl Posch. Mit seiner neuen Obstraupe kann er diese Arbeit selbst steuern und das Gerät alleine in den Kofferraum oder auf den Anhänger heben und mittransportieren. Zudem lässt sich das Gerät sowohl bei Kernobst, als auch für Aprikosen und Pflaumen einsetzen - ein zusätzlicher Vorteil für den Vielfaltsbetrieb.

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Produktgruppen:
Obstbau- und Erntebedarf
    Obstbau- und Erntebedarf

Anwendungsbereich:
Kernobst

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Foto von MSc. David Brunmayr

MSc. David Brunmayr

Organic Tools GmbH

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